Dauergeil und am Rande des Wahnsinns 0
Dauergeil und am Rande des Wahnsinns 1
Dauergeil und am Rande des Wahnsinns 2

Mein kleines Schweinchen liegt jetzt wieder gefesselt und hilflos vor mir, bereit für die nächste Stufe seiner Erziehung. Ich habe beschlossen, ihn permanent in einem Zustand der Erregung zu halten - eine exquisite Form der Folter für einen so schwanzgeilen Sklaven wie ihn.

Mit meinen langen, scharf lackierten Fingernägeln kitzle ich erst nur seine Eier, bevor ich langsam an seinem winzigen Pimmelchen entlangfahre. Jeder Berührung zuckt sein ganzer Körper, und seine Augen werden größer, während sein kleiner Schwanz hart wird wie nie zuvor.

Dann nehme ich eine große Portion Gleitgel und verteile sie großzügig an seinem Schwänzchen. Langsam beginne ich zu wichsen, erst zart, dann fester, immer schneller, bis er stöhnt und zittert. Sein Atem geht schneller, seine Hände ballen sich zu Fäusten - er ist kurz davor, abzurutschen.

Genau in diesem Moment halte ich inne. Sein Gesicht ist ein Bild der Qual und Verzweiflung, als ich ihm mit einem verächtlichen Lächeln zeige, wie seine "Belohnung" ihm entgleitet. Ich warte einen Moment, bis sich seine Erregung etwas legt, bevor ich von Neuem beginne.

Mal mit den Fingernägeln, mal mit viel Gleitgel - ich wechsle ständig die Techniken, um ihn am Rande des Wahnsinns zu halten. Sein kleiner Pimmel steht ununterbrochen, pocht und verlangt nach Erleichterung, die er niemals bekommen wird, ohne dass ich es erlaube.

Stunden könnte ich so mit ihm spielen, ihn immer wieder kurz vor dem Orgasmus bringen und ihn dann im Stich lassen. Sein jämmerliches Wimmern ist Musik in meinen Ohren, während ich ihm klarmache, dass sein kleiner Schwanz nur mir gehört und ich über seine Befriedigung entscheide.

Wie lange soll ich ihn heute in diesem Zustand der dauerhaften Erregung halten, mein kleiner Wichser?

Stiefel-Fick für meinen gehorsamen Sklaven 0
Stiefel-Fick für meinen gehorsamen Sklaven 1
Stiefel-Fick für meinen gehorsamen Sklaven 2

Nachdem ich meinem kleinen Schweinchen mit der sanften Peitsche seine Grenzen aufgezeigt hatte, durfte er eine besondere Belohnung erhalten. Ich erlaubte ihm, meine glänzenden Overkniestiefel zu ficken - die einzige Art von Vergnügen, die ein so winziger Schwanz wie seiner überhaupt verdient.

Mit geiferndem Eifer rieb er sein kleines, erbärmliches Schwänzchen an meinem Lederstiefel, während ich ihm mit verächtlichem Lächeln zusah. Seine jämmerlichen Stöhner zeigten, wie sehr er diese demütigende Gunst genoss, selbst wenn er wusste, dass er niemals eine echte Frau wie mich befriedigen könnte.

Als er sich seinem Höhepunkt näherte, beschloss ich, ihm "zu helfen" - aber natürlich nach meinen Regeln. Ich griff nach seinem winzigen Glied und massierte es mit nur zwei Fingern, während ich ihm ins Ohr flüsterte, dass er niemals kommen darf, ohne meine ausdrückliche Erlaubnis.

Sein verquältes Gesicht, als ich ihn kurz vor dem Orgasmus anhielt, war einfach köstlich! Er zitterte und bettelte mit seinen Augen, aber ich ließ ihn nicht kommen. Ein kleiner Schwanz wie seiner hat kein Recht auf Befriedigung, es sei denn, ich entscheide es.

So liegt er jetzt da, mit seinem harten, aber nutzlosen Schwänzchen und wartet auf meine nächste Laune. Vielleicht darf er heute noch kommen - oder vielleicht muss er bis morgen warten. Das entscheide allein ich, seine Herrin.

Welche Demütigung würdest du als nächstes für meinen kleinen Sklaven vorschlagen?

Sanfte Züchtigung für den kleinen Schwanz 0
Sanfte Züchtigung für den kleinen Schwanz 1
Sanfte Züchtigung für den kleinen Schwanz 2

Heute habe ich mein kleines Schweinchen schön ans Bett gefesselt, damit er sich nicht bewegen kann, während ich ihm eine Lektion erteile. Selbst meine "sanfte Peitsche" auf seinen abgebundenen, vollen Eiern genügt, um ihn zum Stöhnen zu bringen - er leidet wirklich süß, das kleine Würstchen.

Ich spiele mit seinem winzigen Schwänzchen und zeige ihm, was er haben könnte, wenn er ein echter Mann wäre. Aber sein Ding ist nur eine kleine, weiche Nudel, die niemals eine Frau wie mich richtig befriedigen könnte. Er darf zusehen, wie ich ihn behandle und ihm klarmache, dass sein Platz nur als Spielzeug für eine Göttin wie mich bestimmt ist.

Sein jämmerliches Wimmern ist Musik in meinen Ohren, während ich seine Grenzen auslote und ihm seine Unterwerfung vorführe. Er weiß genau, dass er nur dazu da ist, meine Launen zu erfüllen und sich dem auszusetzen, was ich für gut halte.

Würdest du auch an seiner Stelle sein wollen, mein kleiner Sklave?

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