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Nachdem ich meinem kleinen Schweinchen mit der sanften Peitsche seine Grenzen aufgezeigt hatte, durfte er eine besondere Belohnung erhalten. Ich erlaubte ihm, meine glänzenden Overkniestiefel zu ficken - die einzige Art von Vergnügen, die ein so winziger Schwanz wie seiner überhaupt verdient.
Mit geiferndem Eifer rieb er sein kleines, erbärmliches Schwänzchen an meinem Lederstiefel, während ich ihm mit verächtlichem Lächeln zusah. Seine jämmerlichen Stöhner zeigten, wie sehr er diese demütigende Gunst genoss, selbst wenn er wusste, dass er niemals eine echte Frau wie mich befriedigen könnte.
Als er sich seinem Höhepunkt näherte, beschloss ich, ihm "zu helfen" - aber natürlich nach meinen Regeln. Ich griff nach seinem winzigen Glied und massierte es mit nur zwei Fingern, während ich ihm ins Ohr flüsterte, dass er niemals kommen darf, ohne meine ausdrückliche Erlaubnis.
Sein verquältes Gesicht, als ich ihn kurz vor dem Orgasmus anhielt, war einfach köstlich! Er zitterte und bettelte mit seinen Augen, aber ich ließ ihn nicht kommen. Ein kleiner Schwanz wie seiner hat kein Recht auf Befriedigung, es sei denn, ich entscheide es.
So liegt er jetzt da, mit seinem harten, aber nutzlosen Schwänzchen und wartet auf meine nächste Laune. Vielleicht darf er heute noch kommen - oder vielleicht muss er bis morgen warten. Das entscheide allein ich, seine Herrin.
Welche Demütigung würdest du als nächstes für meinen kleinen Sklaven vorschlagen?